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Fünf Tipps für Ernährungs- und Zahnbewusste


Wer ständig seine Zähne mit süßen Softdrinks umspült oder saure Fruchtschorlen schlürft, der mutet seinen Zähnen einiges zu. Das sollten Sie beachten, wenn Ihnen gesunde Zähne wichtig sind.


Tipp 1: Zuckerkonsum kritisch refklektieren

Es fängt an mit dem morgendlichen Tee oder Kaffee: Süßen Sie ihn doch einfach mal gar nicht oder greifen Sie statt dessen zu Süßstoff. Wer sich nicht bewusst macht, wo überall Zucker drin steckt, der kann sich auch nicht bewusst gegen die klebrige Süße entscheiden.

Tipp 2: Lieber einmal richtig sündigen als dauernd ein bisschen

Was das Ergebnis auf der Waage angeht, nützt es nichts, die Tafel Schokolade über einen ganzen Tag zu verteilen. Am Ende ist sie doch ganz auf den Rippen. Für die Zähne macht es aber einen großen Unterschied, ob sie einmal eine Zuckerattacke abbekommen oder immer wieder über den Tag verteilt Zucker nachgeschoben wird. Je öfter man Zucker am Tag aufnimmt, desto schädlicher ist dies für die Zähne.

Tipp 3: Was klebt ist am schädlichsten

Mit dem Karamellbonbon klebt man sich quasi die Bakterien, die den Zucker in Säure wandeln direkt an den Zahn. Bananen, Honig, Karamell und Co. sind wegen ihres Klebefaktors weit gefährlicher als eine Tafel Schokolade.

Tipp 4: Fruchtsäfte öfter mal weglassen

In Fruchtsäften schlummert die doppelte Gefahr: Sie sind voll mit Fruchtzucker und zudem auch mit Säure. Das heißt Doppelangriff auf den Zahnschmelz. Wer gerne mal ein Glas Geschmack im Mund hat, sollte wenigstens mit Wasser nachspülen.

Tipp 5: Nach dem Fruchtsaft erst mal warten


Säure schadet dem Zahn ebenso wie Zucker. Egal ob Zitrusfrüchte, Obstsäfte oder Essig: Die darin enthaltene Säure kann den Zahnschmelz anlösen. Wer jetzt direkt zur Zahnbürste greift und schrubbt, der tut der angelösten Zahnsubstanz nichts gutes, sondern scheuert sie weg. Darum nach dem Säuregenuss lieber eine halbe Stunde warten und erst dann die Zähne putzen.

Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein